Angebote zu "Autonomen" (9 Treffer)

Kategorien

Shops

Ein SLAM-Algorithmus zur Steuerung von autonome...
35,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein SLAM-Algorithmus zur Steuerung von autonomen Robotern ab 35.9 € als Taschenbuch: Implementierung eines GridMapping-Algorithmus auf Basis eines BeagleBoard xM mit C#. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Computer & Internet,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.02.2020
Zum Angebot
Ein SLAM-Algorithmus zur Steuerung von autonome...
35,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein SLAM-Algorithmus zur Steuerung von autonomen Robotern ab 35.9 EURO Implementierung eines GridMapping-Algorithmus auf Basis eines BeagleBoard xM mit C#

Anbieter: ebook.de
Stand: 20.02.2020
Zum Angebot
Schnelles Pose-Tracking auf Laserscan-Daten für...
30,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Laserscanner finden heutzutage vielfältig Verwendung auf autonomen Robotern. Dementsprechend existieren immer mehr Lokalisierungs-Verfahren, die sich die hohe Geschwindigkeit und Präzision der Scanner zu Nutze machen. Jedoch genügen Standard-Scanmatching-Verfahren nicht Echtzeit-Ansprüchen bei Einsatz in der Hochgeschwindigkeits-Robotik mit o.g. Geschwindigkeiten und Sensor-Frequenzen von 75 Hz. Das in dieser Arbeit beschriebene Verfahren ist in der Lage, in Echtzeit eine Lokalisierung der mit 4 m/s fahrenden Roboterplattform Kurt3D zu realisieren. Evaluierung gegen Referenzverfahren sowie umfangreiche Versuche im Indoor- wie Outdoor-Bereich belegen die Präzision und Performanz des Algorithmus.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
Zum Angebot
Ein SLAM-Algorithmus zur Steuerung von autonome...
35,90 € *
ggf. zzgl. Versand

In der Welt der Robotik gibt es Roboter, die nicht nur wie Menschen aussehen, sondern bereits mit Ihnen kommunizieren können. Um sich in der Umgebung zu Recht zu finden, benötigen Roboter ein kartografisches Gedächtnis. Damit sich der Roboter in dieser Karte auch selbst lokalisieren kann wird der Simultaneous Localisation and Mapping - Algorithmus (SLAM) eingesetzt. Dieses Buch beschreibt die grundlegende Funktionsweise eines SLAM-Algorithmus sowie die wichtigste dafür benötigte Hardware. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf der Implementierung eines einfachen Grid-Mapping-Algorithmus. Dieser liegt im C-Code vor, sollte aber in C sharp auf einem anderen Roboter implementiert werden. Sowohl die Eigenheiten der Porierung der Programmiersprache als auch die geänderte Hardware haben bei den Überlegungen einen großen Einfluss.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
Zum Angebot
Die zivilrechtliche Haftung für autonome Drohne...
65,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Eigenschaften autonomer Drohnen stellen das Haftpflichtrecht vor grosse Herausforderungen. Heute sind in der Schweiz nur Personen- und Sachschäden auf der Erde durch eine Gefährdungshaftung gedeckt. Bei reinen Vermögensschäden und Luftkollisionen drohen Geschädigte ohne Rechtsschutz zu bleiben: Schadenersatzansprüche aufgrund von Fehlentscheidungen eines Algorithmus sind weder mittels Verschuldenshaftung, noch mit der Haftung für Produkte durchsetzbar. Der in diesem Werk ausgearbeitete Regulierungsvorschlag schließt die Haftungslücken, wobei die aktuellen europäischen Bestrebungen im Luftrecht ein Teil der Lösung sind. Als erste Dissertation zur Haftung für zivile autonome Drohnen wird dieses Buch über das Luftrecht hinaus als Referenzobjekt dienen, für künftige Arbeiten zu Drohnen ebenso wie für Abhandlungen zu autonomen Systemen im Allgemeinen.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
Zum Angebot
Fundamentale Rechtsfragen zur künstlichen Intel...
89,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Bereits heute erfasst Künstliche Intelligenz ("KI") alle Lebensbereiche des Menschen. Ein Algorithmus entscheidet, ob wir einen Kredit bekommen, welche Filme wir schauen oder was wir kaufen sollen. Durch Deep Learning sind Maschinen in der Lage, in vielen, auch hochqualifizierten Berufen besser und schneller zu agieren als Menschen. Selbst Banken und die Politik nutzen KI für ihre Zwecke. Dabei warnen namhafte Wissenschaftler bereits heute vor den gefährlichen Potenzialen von KI:"Ich fürchte, künstliche Intelligenz könnte die Menschheit insgesamt ersetzen. Wenn Menschen Computerviren erstellen, wird jemand eine künstliche Intelligenz entwickeln, die sich selbst verbessert und vermehrt. Dies wird eine neue Lebensweise sein, die den Menschen übertrifft." Stephen Hawking ( 8. Jan. 1942, 14. März 2018)Gleichzeitig steigen die Investitionen in KI stetig, denn der Return on Invest (ROI) verspricht exponentiell zu werden. Überall auf der Welt, insbesondere in Silicon Valley, wird daher an der Entwicklung von KI geforscht und es werden Milliarden investiert.Diskussionen über KI kümmern sich oft nur um philosophische oder technische Fragen, selten aber um juristische Antworten. Mit dem vorliegenden Werk nimmt der Autor den Leser mit auf eine Reise in die rechtliche Betrachtung von KI. Neben den grundlegenden Fragen, was KI aus juristischer Sicht überhaupt ist, gibt er u.a. Antworten darauf, wie Algorithmen lizenziert werden können. Wie kann das Erlernte beim "Deep Learning" geschützt werden und wie muss mit der Haftung und dem Datenschutz bei KI umgegangen werden? Was ist überhaupt ein Cyborg und welche rechtlichen Implikationen ergeben sich in diesem Zusammenhang? Wie wirkt sich KI auf die Arbeitswelt aus, welche rechtlichen Herausforderungen ergeben sich beim Autonomen Fahren und was könnte uns zukünftig bevorstehen? Diese und viele weitere Fragen prüft und beantwortet der Autor mit vorliegendem Werk.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
Zum Angebot
Artificial Art: Erzeugung künstlicher Bilder mi...
57,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Einleitung: Natural evolution is a very creative problem solver, and the solutions of nature are ever present to remind us just what evolution is capable of. Can we make a machine 3 millimeters long that is capable of flying under its own power? What about giving it sight, or the ability to keep itself functioning by converting chemicals into energy, or even the ability to make copies of itself? We simply do not have the know-how to achieve these marvels. But this is what nature has achieved in a creature as simple as a fly (Corne und Bentley, 2001b, S. 3). Am 22. März 2006 starteten drei Mikrosatelliten ins Weltall um das Magnetfeld der Erde zu kartieren. An Bord dieser Satelliten befand sich eine Besonderheit: Die Antenne mit deren Hilfe Daten zur Erde gesendet wurden. Sie ist kaum drei Zentimeter gross, und sieht aus als hätte man einem gelangweilten Kind ein Stück Draht in die Hand gegeben (Abbildung 1.2). Diese Antenne ist nicht von einem Menschen konzipiert worden, sondern von einem Programm, das mit Hilfe eines evolutionären Verfahrens Millionen von Entwürfen entwickelte und schliesslich einen als optimal auswählte (Bluck, 2004). über ein halbes Jahrhundert nachdem sich Informatiker zum ersten Mal damit beschäftigten, die natürliche Evolution als Vorbild für Problemlösungsverfahren heranzuziehen (Bremermann, 1958), flog damit zum ersten Mal ein mit künstlicher Evolution entwickeltes Objekt in den Weltraum (Bluck, 2006). Die Antenne der ST5-Satelliten ist ein Beispiel für die praktische Anwendung einer Gruppe von Optimierungsverfahren, die als Evolutionäre Algorithmen bezeichnet werden. Evolutionäre Algorithmen bilden das Prinzip der natürlichen Evolution nach; sie benutzen Mutation, Rekombination und Selektion um aus einer Anfangsmenge zufälliger Lösungen die besten auszuwählen, deren Merkmale zu kombinieren und weiterzuentwickeln. Evolutionäre Algorithmen finden in zahlreichen Gebieten Anwendung, beispielsweise in den Ingenieurwissenschaften und in der Medizin. Ein weniger bekanntes, aber nicht weniger spannendes Einsatzgebiet für evolutionäre Algorithmen liegt in der sogenannten generativen Kunst. Generative Kunst ist Kunst, die als Ergebnis eines autonomen Prozesses, beispielsweise eines Programms, entsteht. Evolutionäre Kunst ist dementsprechend Kunst, die als Ergebnis eines evolutionären Prozesses entsteht. Ein Beispiel für evolutionär entwickelte Kunst ist Al Biles' GenJam, ein genetischer Algorithmus der Jazz-Soli erzeugt (Biles, 1994).[...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
Zum Angebot
Artificial Art: Erzeugung künstlicher Bilder mi...
48,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Einleitung: Natural evolution is a very creative problem solver, and the solutions of nature are ever present to remind us just what evolution is capable of. Can we make a machine 3 millimeters long that is capable of flying under its own power? What about giving it sight, or the ability to keep itself functioning by converting chemicals into energy, or even the ability to make copies of itself? We simply do not have the know-how to achieve these marvels. But this is what nature has achieved in a creature as simple as a fly (Corne und Bentley, 2001b, S. 3). Am 22. März 2006 starteten drei Mikrosatelliten ins Weltall um das Magnetfeld der Erde zu kartieren. An Bord dieser Satelliten befand sich eine Besonderheit: Die Antenne mit deren Hilfe Daten zur Erde gesendet wurden. Sie ist kaum drei Zentimeter groß, und sieht aus als hätte man einem gelangweilten Kind ein Stück Draht in die Hand gegeben (Abbildung 1.2). Diese Antenne ist nicht von einem Menschen konzipiert worden, sondern von einem Programm, das mit Hilfe eines evolutionären Verfahrens Millionen von Entwürfen entwickelte und schließlich einen als optimal auswählte (Bluck, 2004). über ein halbes Jahrhundert nachdem sich Informatiker zum ersten Mal damit beschäftigten, die natürliche Evolution als Vorbild für Problemlösungsverfahren heranzuziehen (Bremermann, 1958), flog damit zum ersten Mal ein mit künstlicher Evolution entwickeltes Objekt in den Weltraum (Bluck, 2006). Die Antenne der ST5-Satelliten ist ein Beispiel für die praktische Anwendung einer Gruppe von Optimierungsverfahren, die als Evolutionäre Algorithmen bezeichnet werden. Evolutionäre Algorithmen bilden das Prinzip der natürlichen Evolution nach; sie benutzen Mutation, Rekombination und Selektion um aus einer Anfangsmenge zufälliger Lösungen die besten auszuwählen, deren Merkmale zu kombinieren und weiterzuentwickeln. Evolutionäre Algorithmen finden in zahlreichen Gebieten Anwendung, beispielsweise in den Ingenieurwissenschaften und in der Medizin. Ein weniger bekanntes, aber nicht weniger spannendes Einsatzgebiet für evolutionäre Algorithmen liegt in der sogenannten generativen Kunst. Generative Kunst ist Kunst, die als Ergebnis eines autonomen Prozesses, beispielsweise eines Programms, entsteht. Evolutionäre Kunst ist dementsprechend Kunst, die als Ergebnis eines evolutionären Prozesses entsteht. Ein Beispiel für evolutionär entwickelte Kunst ist Al Biles' GenJam, ein genetischer Algorithmus der Jazz-Soli erzeugt (Biles, 1994).[...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.02.2020
Zum Angebot