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Der Simplex Algorithmus leicht gemacht!
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Der Simplex Algorithmus leicht gemacht! ab 9.99 € als epub eBook: Operations Research (Lineare Optimierung). 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Kinder & Jugendbuch,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.01.2020
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Heilen ohne Medikamente
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Allergien, Migräne, Schlafstörungen und sogar Krebs - viele chronische Krankheiten haben gar keine körperlichen, sondern seelische Ursachen und können allein durch deren Aufdeckung und "Neuinterpretation" zum Verschwinden gebracht werden. Mit diesem tiefenpsychologischen Ansatz vereint Andreas Winter seit vielen Jahren die etablierte Medizin mit der Geisteswissenschaft und behandelt erfolgreich Tausende von Betroffenen.Dabei handelt es sich keineswegs um "Esoterik" oder "Wunderheilung", sondern um ein streng wissenschaftliches Verfahren, das ganz klar zwischen Körper und Psyche unterscheidet. Denn ähnlich wie die Software eines Computers ist die Psyche ein Informationskomplex, der die "Hardware", also den Körper, beeinflusst. Anstatt mit Medikamenten vergeblich bloße Symptome zu behandeln, geht es darum, die biografischen Hintergründe psychosomatischer Beschwerden zu erkennen. Wird der "Algorithmus der Psyche" verstanden und der tiefere Sinn der Krankheit für den Betroffenen bewusst gemacht, lösen sich oft auch die Symptome in kurzer Zeit auf.Die aktualisierte und völlig überarbeitete Taschenbuchausgabe zeigt anhand neuester Erkenntnisse und verblüffender Fallbeispiele, wie allein das Wissen um die wahren Ursachen zur Heilung führt - oft schon nach einem einzigen Gespräch und ganz ohne Arzt.Finden Sie selbst heraus, was hinter Ihrer Krankheit steckt, und gewinnen Sie die Kontrolle über Ihre Gesundheit zurück!Mit Link zu Video-Coaching.- Vollst. überarb. u. akt. TB-Ausgabe des gleichnamigen Erfolgstitels! -

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Induction and Fuzzification of Classification R...
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Die Fähigkeit neue Dinge zu erlernen ist eine der Haupteigenschaften intelligenten Verhaltens. Dies ermöglicht uns Menschen Muster zu erkennen und gemäß diesen zu verallgemeinern. Wir lernen das Fahrradfahren, das Klavierspielen, eine Fremdsprache zu beherrschen und vieles mehr. Sobald aber der Umfang der Informationen überhand nimmt, sind wir nicht mehr in der Lage die Muster zu finden. An dieser Stelle kommen Computer ins Spiel.Sie sind vielleicht noch nicht in der Lage die oben genannten Beispiele zu erlernen, aber dafür können sie mit vielen Zahlen umgehen. Tatsachlich gibt es spezielle Lernaufgaben, die ein Computer sehr effektiv handhaben kann.Die Disziplin, in der solche intelligente Algorithmen gesucht werden, heißt ‚Maschinelles Lernen‘. Eine anspruchsvolle Aufgabe aus diesem Bereich ist das überwachte Lernproblem des Klassifizierens: Hierbei soll aus zu unterschiedlichen Klassen zugeordneten Beispielen ein generalisierendes Schema abgeleitet werden, mit dem die Klassifikation neuer Beispiele möglich wird.Da diese Aufgabenstellung sehr allgemein gehalten ist, kann jedes entsprechende Problem mit einem Klassifikationsalgorithmus gelöst werden, beispielsweise das Diagnostizieren einer Krankheit, das Vorhersagen ob Schulden nicht beglichen werden oder die Erkennung handgeschriebener Ziffern. Für diese Art von Vorhersage wurden verschiedene Algorithmen entworfen.Ein klassischer Ansatz, dieses Problem zu lösen, ist der Einsatz von Klassifikationsregeln. Diese bestehen aus zwei Teilen: Der Antezedens als konditionellem Ausdruck und der Konsequenz als Klassenzuweisung. Wahrend für eine konventionelle Klassifikationsregel die Antezedens aus Bedingungen an die Attribute besteht, enthalt die Antezedens einer unscharfen Fuzzy-Klassifikationsregel linguistisch interpretierbare Fuzzy-Mengen. Letztere werden mit Hilfe von fuzzy-logischen Operatoren verknüpft. Der Kern der regelbasierten Ansätze ist das verständliche Schlussfolgern. Dies ist eine unschätzbare Eigenschaft, wenn ein menschlicher Experte der Vorhersage vertrauen muss. Er kann einschreiten, wenn die Schlusse nicht sinnvoll sind. Dies gilt ganz besonders für die linguistischen Fuzzy-Regelklassifizierer, welche als besonders interpretierbar und verständlich gelten. Die Entwicklung von konventionellen und unscharfen Regellernern verlief bisher jedoch unabhängig voneinander. Während die Unterscheidungsfähigkeit im Fokus für die konventionellen stand, war die Interpretierbarkeit die bedeutendste Design-Maxime für die linguistischen Ansätze.Der Zweck dieser Dissertation ist das Vereinen der wissenschaftlichen Felder des konventionellen und unscharfen Regellernens. Um dieses Ziel zu erreichen, wird das beste beider Felder in drei neuen Algorithmen kombiniert.Zwei davon — der FURIA- und der FR3-Algorithmus — kombinieren neue Fuzzy-Methoden mit einer erweiterten Variante des ursprünglichen RIPPERRegellerners. Der dritte, der HELLFIRE-Algorithmus, ist ein neuer linguistischer Fuzzy-Regellerner. Er lernt die Regeln mit Hilfe eines neuen Diskretisierungssystems und Grenzaufweichungsverfahrens.Der FURIA-Algorithmus ist in der Lage, gut klassifizierende Fuzzy-Regelsatze effizient zu lernen. Die Hauptbeitrage von FURIA sind (A) eine neue datengetriebene Technik um Regelgrenzen aufzuweichen, was zu besseren Entscheidungen in Grenzregionen fuhrt und (B) eine neue effiziente Methode, die Regeln zu dehnen, wenn die zu klassifizierende Instanz von keiner Regel überdeckt wird. Der FR3-Klassifizierer baut auf FURIA auf, aber hat die Fähigkeit, verschiedene Arten von Unsicherheiten zu unterscheiden.Für jede zu klassifizierende Instanz erzeugt er anhand der Uberdeckungsgrade eine Fuzzy-Praferenzstruktur, die zwischen Konflikt und Ignoranz —als Auspragungen von Unsicherheit — unterscheiden kann. Als Ergänzung zu diesen Verfahren erzeugt der HELLFIRE-Algorithmus linguistische Fuzzy- Regel-Modelle. Dies geschieht anhand einer innovativen Strategie, die sowohl eine Diskretisierung als auch Regeln gleichzeitig lernt. Das Produkt sind konventionelle, rasterbasierte Regeln, die mit einem Verfahren — ähnlich denenvon FURIA und FR3 — fuzzyfiziert gemacht werden. Der Hintergrund aller drei Fuzzyfizierungsstrategien ist es Regeluberlappungsgrade zu bestimmen, die mit der Sicherheit der Regel übereinstimmen.Die neuen Fuzzifieriungstechniken verbessern die Vorhersagegute der bisher konventionellen Klassifizierer. Dies liegt an den weichen Regelgrenzen, die flexibler und zuverlässiger sind. Alle drei Algorithmen sind — in Bezug auf Klassifikationsgute und Rangordnungsgute — ähnlich oder überlegen zu modernen konventionellen und unscharfen Regellernern. Das Ergebnis ist beachtenswert: Konventionelle Regellerntechniken und Fuzzy-Methoden bilden eine fruchtbare Kombination. Obwohl diese Methoden sowohl in der Fuzzy- und der Machine-Learning-Gemeinde seit Jahren untersucht werden, ist dies die erste fundierte Untersuchung einer Vereinigung beider Felder.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Induction and Fuzzification of Classification R...
33,95 € *
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Die Fähigkeit neue Dinge zu erlernen ist eine der Haupteigenschaften intelligenten Verhaltens. Dies ermöglicht uns Menschen Muster zu erkennen und gemäß diesen zu verallgemeinern. Wir lernen das Fahrradfahren, das Klavierspielen, eine Fremdsprache zu beherrschen und vieles mehr. Sobald aber der Umfang der Informationen überhand nimmt, sind wir nicht mehr in der Lage die Muster zu finden. An dieser Stelle kommen Computer ins Spiel.Sie sind vielleicht noch nicht in der Lage die oben genannten Beispiele zu erlernen, aber dafür können sie mit vielen Zahlen umgehen. Tatsachlich gibt es spezielle Lernaufgaben, die ein Computer sehr effektiv handhaben kann.Die Disziplin, in der solche intelligente Algorithmen gesucht werden, heißt ‚Maschinelles Lernen‘. Eine anspruchsvolle Aufgabe aus diesem Bereich ist das überwachte Lernproblem des Klassifizierens: Hierbei soll aus zu unterschiedlichen Klassen zugeordneten Beispielen ein generalisierendes Schema abgeleitet werden, mit dem die Klassifikation neuer Beispiele möglich wird.Da diese Aufgabenstellung sehr allgemein gehalten ist, kann jedes entsprechende Problem mit einem Klassifikationsalgorithmus gelöst werden, beispielsweise das Diagnostizieren einer Krankheit, das Vorhersagen ob Schulden nicht beglichen werden oder die Erkennung handgeschriebener Ziffern. Für diese Art von Vorhersage wurden verschiedene Algorithmen entworfen.Ein klassischer Ansatz, dieses Problem zu lösen, ist der Einsatz von Klassifikationsregeln. Diese bestehen aus zwei Teilen: Der Antezedens als konditionellem Ausdruck und der Konsequenz als Klassenzuweisung. Wahrend für eine konventionelle Klassifikationsregel die Antezedens aus Bedingungen an die Attribute besteht, enthalt die Antezedens einer unscharfen Fuzzy-Klassifikationsregel linguistisch interpretierbare Fuzzy-Mengen. Letztere werden mit Hilfe von fuzzy-logischen Operatoren verknüpft. Der Kern der regelbasierten Ansätze ist das verständliche Schlussfolgern. Dies ist eine unschätzbare Eigenschaft, wenn ein menschlicher Experte der Vorhersage vertrauen muss. Er kann einschreiten, wenn die Schlusse nicht sinnvoll sind. Dies gilt ganz besonders für die linguistischen Fuzzy-Regelklassifizierer, welche als besonders interpretierbar und verständlich gelten. Die Entwicklung von konventionellen und unscharfen Regellernern verlief bisher jedoch unabhängig voneinander. Während die Unterscheidungsfähigkeit im Fokus für die konventionellen stand, war die Interpretierbarkeit die bedeutendste Design-Maxime für die linguistischen Ansätze.Der Zweck dieser Dissertation ist das Vereinen der wissenschaftlichen Felder des konventionellen und unscharfen Regellernens. Um dieses Ziel zu erreichen, wird das beste beider Felder in drei neuen Algorithmen kombiniert.Zwei davon — der FURIA- und der FR3-Algorithmus — kombinieren neue Fuzzy-Methoden mit einer erweiterten Variante des ursprünglichen RIPPERRegellerners. Der dritte, der HELLFIRE-Algorithmus, ist ein neuer linguistischer Fuzzy-Regellerner. Er lernt die Regeln mit Hilfe eines neuen Diskretisierungssystems und Grenzaufweichungsverfahrens.Der FURIA-Algorithmus ist in der Lage, gut klassifizierende Fuzzy-Regelsatze effizient zu lernen. Die Hauptbeitrage von FURIA sind (A) eine neue datengetriebene Technik um Regelgrenzen aufzuweichen, was zu besseren Entscheidungen in Grenzregionen fuhrt und (B) eine neue effiziente Methode, die Regeln zu dehnen, wenn die zu klassifizierende Instanz von keiner Regel überdeckt wird. Der FR3-Klassifizierer baut auf FURIA auf, aber hat die Fähigkeit, verschiedene Arten von Unsicherheiten zu unterscheiden.Für jede zu klassifizierende Instanz erzeugt er anhand der Uberdeckungsgrade eine Fuzzy-Praferenzstruktur, die zwischen Konflikt und Ignoranz —als Auspragungen von Unsicherheit — unterscheiden kann. Als Ergänzung zu diesen Verfahren erzeugt der HELLFIRE-Algorithmus linguistische Fuzzy- Regel-Modelle. Dies geschieht anhand einer innovativen Strategie, die sowohl eine Diskretisierung als auch Regeln gleichzeitig lernt. Das Produkt sind konventionelle, rasterbasierte Regeln, die mit einem Verfahren — ähnlich denenvon FURIA und FR3 — fuzzyfiziert gemacht werden. Der Hintergrund aller drei Fuzzyfizierungsstrategien ist es Regeluberlappungsgrade zu bestimmen, die mit der Sicherheit der Regel übereinstimmen.Die neuen Fuzzifieriungstechniken verbessern die Vorhersagegute der bisher konventionellen Klassifizierer. Dies liegt an den weichen Regelgrenzen, die flexibler und zuverlässiger sind. Alle drei Algorithmen sind — in Bezug auf Klassifikationsgute und Rangordnungsgute — ähnlich oder überlegen zu modernen konventionellen und unscharfen Regellernern. Das Ergebnis ist beachtenswert: Konventionelle Regellerntechniken und Fuzzy-Methoden bilden eine fruchtbare Kombination. Obwohl diese Methoden sowohl in der Fuzzy- und der Machine-Learning-Gemeinde seit Jahren untersucht werden, ist dies die erste fundierte Untersuchung einer Vereinigung beider Felder.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Heilen ohne Medikamente
9,95 € *
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Allergien, Migräne, Schlafstörungen und sogar Krebs - viele chronische Krankheiten haben gar keine körperlichen, sondern seelische Ursachen und können allein durch deren Aufdeckung und "Neuinterpretation" zum Verschwinden gebracht werden. Mit diesem tiefenpsychologischen Ansatz vereint Andreas Winter seit vielen Jahren die etablierte Medizin mit der Geisteswissenschaft und behandelt erfolgreich Tausende von Betroffenen.Dabei handelt es sich keineswegs um "Esoterik" oder "Wunderheilung", sondern um ein streng wissenschaftliches Verfahren, das ganz klar zwischen Körper und Psyche unterscheidet. Denn ähnlich wie die Software eines Computers ist die Psyche ein Informationskomplex, der die "Hardware", also den Körper, beeinflusst. Anstatt mit Medikamenten vergeblich bloße Symptome zu behandeln, geht es darum, die biografischen Hintergründe psychosomatischer Beschwerden zu erkennen. Wird der "Algorithmus der Psyche" verstanden und der tiefere Sinn der Krankheit für den Betroffenen bewusst gemacht, lösen sich oft auch die Symptome in kurzer Zeit auf.Die aktualisierte und völlig überarbeitete Taschenbuchausgabe zeigt anhand neuester Erkenntnisse und verblüffender Fallbeispiele, wie allein das Wissen um die wahren Ursachen zur Heilung führt - oft schon nach einem einzigen Gespräch und ganz ohne Arzt.Finden Sie selbst heraus, was hinter Ihrer Krankheit steckt, und gewinnen Sie die Kontrolle über Ihre Gesundheit zurück!Mit Link zu Video-Coaching.- Vollst. überarb. u. akt. TB-Ausgabe des gleichnamigen Erfolgstitels! -

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Stand: 21.01.2020
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Das fünfbändige "Lexikon der Mathematik" bietet in insgesamt ca.17.000 Stichworteinträgen einen umfassenden Überblick über die moderne Mathematik, ihre Fachterminologie und ihre Anwendungen. Die behandelten Fachgebiete reichen von klassischen Themengebieten wie Geometrie, Zahlentheorie und Geschichte der Mathematik - über Numerische Mathematik, Graphentheorie, Versicherungsmathematik und Optimierung - bis hin zu modernen Anwendungsbereichen wie etwa Wavelets, Codierungstheorie oder Neuronalen Netzen. Besondere Berücksichtigung finden die Biographien bedeutender Wissenschaftler von der Antike bis zur Gegenwart. Dadurch wird dem Umstand Rechnung getragen, dass gerade in der Mathematik eine Fülle von Verfahren, Methoden oder auch Lehrsätzen existieren, die nach berühmten Persönlichkeiten benannt sind - z.B. abelsche Gruppe, Satz des Pythagoras und euklidischer Algorithmus. Ein Charakteristikum des Werkes sind die zahlreichen Essays von international anerkannten Fachleuten, in denen entweder ein mathematisches Fachgebiet übersichtlich vorgestellt oder ein "Highlight" der Mathematik besonders gewürdigt wird. Im vorliegenden dritten Band finden Sie unter anderem Essays zu den Themen Kosmologie und Mathematik im 20. Jahrhundert. Hauptzielgruppen des Lexikons sind neben Mathematikern in Schule, Hochschule und Wirtschaft vor allem Fachleute und Wissenschaftler benachbarter Disziplinen sowie mathematisch interessierte Laien. Mit der vorliegenden Neuauflage wird das in Umfang und Qualität auf dem deutschsprachigen Markt einzigartige Werk - 15 Jahre nach der Erstveröffentlichung - wieder lieferbar gemacht. Aus diesem Anlass wurden kleinere Ungenauigkeiten korrigiert sowie die Lebensdaten einiger inzwischen leider verstorbener Persönlichkeiten aktualisiert. Aufgrund rechtlicher Unklarheiten mussten die im Erstdruck enthaltenen Porträtabbildungen bekannter Mathematikerinnen und Mathematiker leider entfernt werden.

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Stand: 21.01.2020
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Das fünfbändige "Lexikon der Mathematik" bietet in insgesamt ca.17.000 Stichworteinträgen einen umfassenden Überblick über die moderne Mathematik, ihre Fachterminologie und ihre Anwendungen. Die behandelten Fachgebiete reichen von klassischen Themengebieten wie Geometrie, Zahlentheorie und Geschichte der Mathematik - über Numerische Mathematik, Graphentheorie, Versicherungsmathematik und Optimierung - bis hin zu modernen Anwendungsbereichen wie etwa Wavelets, Codierungstheorie oder Neuronalen Netzen. Besondere Berücksichtigung finden die Biographien bedeutender Wissenschaftler von der Antike bis zur Gegenwart. Dadurch wird dem Umstand Rechnung getragen, dass gerade in der Mathematik eine Fülle von Verfahren, Methoden oder auch Lehrsätzen existieren, die nach berühmten Persönlichkeiten benannt sind - z.B. abelsche Gruppe, Satz des Pythagoras und euklidischer Algorithmus. Ein Charakteristikum des Werkes sind die zahlreichen Essays von international anerkannten Fachleuten, in denen entweder ein mathematisches Fachgebiet übersichtlich vorgestellt oder ein "Highlight" der Mathematik besonders gewürdigt wird. Im vorliegenden dritten Band finden Sie unter anderem Essays zu den Themen Kosmologie und Mathematik im 20. Jahrhundert. Hauptzielgruppen des Lexikons sind neben Mathematikern in Schule, Hochschule und Wirtschaft vor allem Fachleute und Wissenschaftler benachbarter Disziplinen sowie mathematisch interessierte Laien. Mit der vorliegenden Neuauflage wird das in Umfang und Qualität auf dem deutschsprachigen Markt einzigartige Werk - 15 Jahre nach der Erstveröffentlichung - wieder lieferbar gemacht. Aus diesem Anlass wurden kleinere Ungenauigkeiten korrigiert sowie die Lebensdaten einiger inzwischen leider verstorbener Persönlichkeiten aktualisiert. Aufgrund rechtlicher Unklarheiten mussten die im Erstdruck enthaltenen Porträtabbildungen bekannter Mathematikerinnen und Mathematiker leider entfernt werden.

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Das fünfbändige "Lexikon der Mathematik" bietet in insgesamt ca.17.000 Stichworteinträgen einen umfassenden Überblick über die moderne Mathematik, ihre Fachterminologie und ihre Anwendungen. Die behandelten Fachgebiete reichen von klassischen Themengebieten wie Geometrie, Zahlentheorie und Geschichte der Mathematik - über Numerische Mathematik, Graphentheorie, Versicherungsmathematik und Optimierung - bis hin zu modernen Anwendungsbereichen wie etwa Wavelets, Codierungstheorie oder Neuronalen Netzen. Besondere Berücksichtigung finden die Biographien bedeutender Wissenschaftler von der Antike bis zur Gegenwart. Dadurch wird dem Umstand Rechnung getragen, dass gerade in der Mathematik eine Fülle von Verfahren, Methoden oder auch Lehrsätzen existieren, die nach berühmten Persönlichkeiten benannt sind - z.B. abelsche Gruppe, Satz des Pythagoras und euklidischer Algorithmus. Ein Charakteristikum des Werkes sind die zahlreichen Essays von international anerkannten Fachleuten, in denen entweder ein mathematisches Fachgebiet übersichtlich vorgestellt oder ein "Highlight" der Mathematik besonders gewürdigt wird. Im vorliegenden fünften Band finden Sie unter anderem Essays zu den Themen Stringtheorie und Wavelets. Hauptzielgruppen des Lexikons sind neben Mathematikern in Schule, Hochschule und Wirtschaft vor allem Fachleute und Wissenschaftler benachbarter Disziplinen sowie mathematisch interessierte Laien. Mit der vorliegenden Neuauflage wird das in Umfang und Qualität auf dem deutschsprachigen Markt einzigartige Werk - 15 Jahre nach der Erstveröffentlichung - wieder lieferbar gemacht. Aus diesem Anlass wurden kleinere Ungenauigkeiten korrigiert sowie die Lebensdaten einiger inzwischen leider verstorbener Persönlichkeiten aktualisiert. Aufgrund rechtlicher Unklarheiten mussten die im Erstdruck enthaltenen Porträtabbildungen bekannter Mathematikerinnen und Mathematiker leider entfernt werden.

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Das fünfbändige "Lexikon der Mathematik" bietet in insgesamt ca.17.000 Stichworteinträgen einen umfassenden Überblick über die moderne Mathematik, ihre Fachterminologie und ihre Anwendungen. Die behandelten Fachgebiete reichen von klassischen Themengebieten wie Geometrie, Zahlentheorie und Geschichte der Mathematik - über Numerische Mathematik, Graphentheorie, Versicherungsmathematik und Optimierung - bis hin zu modernen Anwendungsbereichen wie etwa Wavelets, Codierungstheorie oder Neuronalen Netzen. Besondere Berücksichtigung finden die Biographien bedeutender Wissenschaftler von der Antike bis zur Gegenwart. Dadurch wird dem Umstand Rechnung getragen, dass gerade in der Mathematik eine Fülle von Verfahren, Methoden oder auch Lehrsätzen existieren, die nach berühmten Persönlichkeiten benannt sind - z.B. abelsche Gruppe, Satz des Pythagoras und euklidischer Algorithmus. Ein Charakteristikum des Werkes sind die zahlreichen Essays von international anerkannten Fachleuten, in denen entweder ein mathematisches Fachgebiet übersichtlich vorgestellt oder ein "Highlight" der Mathematik besonders gewürdigt wird. Im vorliegenden vierten Band finden Sie unter anderem Essays über die Zahl und den Satz des Pythagoras. Hauptzielgruppen des Lexikons sind neben Mathematikern in Schule, Hochschule und Wirtschaft vor allem Fachleute und Wissenschaftler benachbarter Disziplinen sowie mathematisch interessierte Laien. Mit der vorliegenden Neuauflage wird das in Umfang und Qualität auf dem deutschsprachigen Markt einzigartige Werk - 15 Jahre nach der Erstveröffentlichung - wieder lieferbar gemacht. Aus diesem Anlass wurden kleinere Ungenauigkeiten korrigiert sowie die Lebensdaten einiger inzwischen leider verstorbener Persönlichkeiten aktualisiert. Aufgrund rechtlicher Unklarheiten mussten die im Erstdruck enthaltenen Porträtabbildungen bekannter Mathematikerinnen und Mathematiker leider entfernt werden.

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