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Der Fiat-Shamir-Algorithmus als Buch von Maximi...
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Der Fiat-Shamir-Algorithmus:Ein Zero-Knowledge Protokoll Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Maximilian Eckel

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 19.10.2017
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Der Fiat-Shamir-Algorithmus als eBook Download ...
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Der Fiat-Shamir-Algorithmus:Ein Zero-Knowledge Protokoll Maximilian Eckel

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 09.10.2017
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eBook Supervised Learning Algorithmus für Stell...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Informatik - Sonstiges, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Centrum für Informations- und Sprachverarbeitung), Veranstaltung: Computerlinguistik, Information Extraktion, Informati

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 12.10.2017
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Patentfähigkeit angewandter Algorithmen
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Bereits seit den Anfängen des Patentrechts sind Algorithmen als mathematische Methoden von einer Patentierung ausgeschlossen. Während dieser Ausschluss einerseits nur noch selten in Frage gestellt wird, erlangt andererseits die Patentierung von Computerprogrammen bzw. computerimplementierten Erfindungen eine immer größere Bedeutung in der Praxis, obwohl jedem Computerprogramm ein Algorithmus zugrunde liegt. Angesichts dieses augenscheinlichen Widerspruchs stellt sich die Frage, ob und gegebenenfalls unter welchen Umständen Algorithmen einem Patentschutz zugänglich sein sollen - und damit auch die sie umsetzenden Computerprogramme. Dabei ist es nicht nur von Bedeutung, ob Algorithmen als solche schutzfähig sind, sondern gerade auch, wie es um die Patentierung von Erfindungen bestellt ist, die neben Algorith-men weitere Merkmale bzw. Lehren enthalten. Claus Färber, geboren 1979; Studium der Rechtswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München; 2003 Erste Juristische Prüfung; Rechtsreferendariat am Oberlandesgericht München; 2008 Zweite Juristische Prüfung; seit 2009 Rechtsanwalt in München.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 31.01.2017
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Der Begriff des Betriebs- und Geschäftsgeheimni...
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Der Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen spielt für Unternehmen aller Größen und Branchen eine herausragende Rolle. Sie sind oft existenzieller Wettbewerbsvorteil gegenüber Mitbewerbern. Die Beispiele reichen von der Coca-Cola Formel über den Such-Algorithmus von Google bis zum Rezept für die Traditionstorte der Konditorei um die Ecke. Die EU hat sich kürzlich der Verbesserung des rechtlichen Schutzes angenommen und zum Ziel gesetzt, die bislang divergierenden Schutzregelungen europaweit durch eine Richtlinie zu vereinheitlichen. Ausgangspunkt und grundlegende Voraussetzung für jeden rechtlichen Schutz ist jedoch, dass die zu schützende Information überhaupt begrifflich als ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis bzw. trade secret anerkannt wird. Diese Dissertation untersucht und vergleicht vor dem Hintergrund der neuen EU Richtlinie die Anforderungen, die in Großbritannien, den USA und Deutschland an diesen Begriff gestellt werden. Stephan Hillenbrand, geboren 1987 in München, hat an der Ludwig-Maximilians-Universität in München Rechtswissenschaften studiert. Nach seinem Referendariat mit einer Station in Washington D.C. promovierte er an der Universität Augsburg. Seit 2015 ist er als Rechtsanwalt im Bereich des geistigen Eigentums mit Schwerpunkt auf gerichtlichen und außergerichtlichen Streitigkeiten tätig.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 26.06.2017
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Partnersuche mittels Online-Portalen im Kulturv...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 2,00, Ludwig-Maximilians-Universität München (Kulturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit analysiert die Praxis der Partnersuche im Internet in Deutschland und vergleicht diese mit den Praktiken der arrangierten Ehe in Indien. Ich habe vor kurzen eine neue Stelle angenommen und dort viele neue Leute kennengelernt. Wir standen alle beisammen und ich fragte die junge Frau neben mir wie sie denn ihren Freund kennengelernt hat. Sie blickte verstohlen nach unten und lachte nervös Ähm im Internet antwortete Sie mit leichtem Zögern. Dies war nicht das erste Mal, dass mir solch eine Reaktion begegnete. Viele Bekannte tummeln sich auf Online-Portalen, um zu Daten oder für einen Flirt. Früher noch verpönt wird das Online-Dating nun immer populärer. Die Suche nach dem richtigen Partner hat sich somit in den letzten 10 Jahren enorm verändert und das Internet spielt herbei eine größere Rolle als je zuvor. Über die Liebe wird und wurde immer schon am meisten gesprochen, philosophiert, gedichtet und vieles mehr. Der Diskurs über die Liebe ist somit omnipräsent. Doch was unterscheidet heutige Liebesvorstellungen von denen vergangener Jahrhunderte und wie lassen sich dies mit dem Online-Dating verbinden? Wenn heute über Liebe und vor allem über die Partnerwahl gesprochen wird, wird damit häufig freien Selektion bzw. Wahlfreiheit verbunden. Die westliche Gesellschaft grenzt sich durch dies Idealvorstellung von arrangierten Ehen und Zweckbeziehungen ab. Die Mehrzahl der westlichen Gesellschaft fühlen sich in ihrer Partnerwahl autonom, es ist nicht mehr ausschlaggebend welche Stand der Partner hat oder ob die Eltern diesen als angemessen empfinden. Arrangierte Ehen werden mit der Vergangenheit oder anderen, nicht westlichen Kulturen verbunden. Doch ist dieses Bild wirklich vertretbar, ist die Anmeldung auf einem Dating-Portal und die Praktiken einer arrangierte Ehe grundsätzlich verschieden? Online-Dating basiert auf der Idee, dass ein Partner und die Liebe durch aktive Suche gefunden werden könne. Hier kommt nun das Internet ins Spiel. Mit dem Slogan Alle 11 Minuten verliebt sich ein Single auf Parship (parship.de:19.12.2015) wirbt die Partnerbörse für sich und ihren Liebes Algorithmus. Die Datingplattformen versprechen ihren Kunden eine Partnerwahl, die effizienter ist als die gängige, auf Zufällen beruhende ( Dombrowski 2006: 227). Die Frage ist somit ob sich diese effiziente Partnerwahl der Portale von den Praktiken einer arrangierten Ehe unterscheiden. [...]

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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